Florence Kasumba in Emerald City

Mit ein bisschen Stolz betrachte ich den Erfolg der Deutschen Schauspielerin Florence Kasumba, deren Karriere sich gerade sehr positiv entwickelt. Seit sie 2016 mit einem (unter) 10 Sekunden Auftritt in „Captain America“ und dem Satz „Move. Or You will be moved!“ einem globalen Publikum bekannt wurde, hat sie einige Rollen in Hollywood und US-TV-Produktionen übernommen.

Florence Kasumba in Emerald City

Florence Kasumba as East in Emerald City

Erfolg feiert im Moment ihre Personifizierung der Hexe „East“ in der NBC-Produktion „Emerald City„. Durch ihre extrem professionelle Einstellung war es auch sehr angenehm mit ihr das Konzept für Ihre Webseite www.florencekasumba.com zu entwickeln.

Wir wünschen ihr auch weiterhin ganz viel Erfolg!

#MoveOrYouWillBeMoved

„social community building“ – Grundlagen

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Einen weiteren Artikel, den ich letzten Monat bei dem Informations-Portal managementpraxis.ch veröffentlicht habe, beschäftigt sich mit den Grundlagen und der Bedeutung von social media communities – also den Gemeinschaften, die in diesem Zusammenhang durch die sozialen Netzwerke entstehen sollen, um Unternehmens- oder Organisationsziele zu unterstützen.

„Social Community Building“ – Grundlagen der strategischen Online-Kommunikation

Es liegt in der Natur des Menschen, sich zu verbinden, zu engagieren und zu interagieren. Durch die Allgegenwart des Internet, in der man eine Community für fast jede Nische findet, ist dieser Wunsch nach gemeinsamem Austausch nie einfacher zu erfüllen gewesen. Mit dem Aufbau ihrer eigenen Community werden sie zunächst Teil eines Diskurses, bevor sie diesem auch Impulse geben können.

Gut, wenn Sie bereits eine online Strategie haben! Es ist auch gut, wenn in ihrer Firma bereits die Erkenntnis existiert, dass mindestens einige ihrer Kunden sowieso schon über ihre Firma, Marke, Produkte oder Dienstleistungen sprechen; und weil wiederum ein substantieller Teil der Kommunikation heute online stattfindet, gilt der Satz: „Sie (das Unternehmen, die Marke, etc.) sind jetzt schon Teil der sozialen Medien!“

Um diese digitale Kommunikation zumindest teilweise beeinflussen zu können, ist es notwendig ihr einen Rahmen zu geben und ein Forum zu bieten. Dafür dient der Aufbau einer „Online Community“ – also einer Gemeinschaft von Menschen, die in Ihr online Angebot interessiert ist. Eine Community dient nicht dazu, einen Applaus-Verein zu bilden, der jedes unternehmerische Vorgehen beklatscht – auch wenn „Fans“ und/ oder „Followers“ ein wichtiger Baustein einer guten Community sind – sondern vielmehr als ein Ort, bei dem sich Menschen über ihr Angebot austauschen können.
Diese Gemeinschaft, die freiwillig und unabhängig und ohne Kontrolle zusammenkommt, kann vielmehr einen echten strategischen und praktischen Vorteil bringen, wenn einige Grundlagen beherzigt werden.

Zum besseren Verständnis, was eine Community ausmacht, sind folgende drei Punkte zunächst wichtig:

  1. Die Community besteht aus unabhängigen Individuen, die nicht miteinander verbunden sind. (zumindest der Grossteil und gerade am Anfang).
  2. Echte Kommunikation beruht auf gegenseitiger Interaktion (also gilt gerade dem Zuhören eine hohe Aufmerksamkeit).
  3. Ihr eigenes Online-Angebot kann und soll nicht das gleiche Angebot sein, das ihr Unternehmen generell bietet (also brauchen sie eigene Inhalte und andere Perspektiven).

In einer Online Community geht es eben nicht direkt um ihr Produkt oder ihre Dienstleistung, sondern um relevante Informationen, die die Menschen in der Community interessiert.

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Bitte lesen Sie weiter –>> hier.

3 Schritte zu sinnvoller Social Media Nutzung

Ja, auch von mir mal wieder einen Artikel über die Nutzung sozialer Netzwerke – aber diesmal aus dem Blickwinkel kleiner und mittlerer Unternehmen, die im Jahre 2014 sich mal professioneller mit dem Thema beschäftigen möchten. Der Artikel wurde von dem Schweizer portal managementpraxis.ch veröffentlicht.

3 Schritte zu sinnvoller Social Media Nutzung im Jahr 2014

 

Auch wenn es dem professionellen Nutzer sozialer Medien manchmal kaum vorstellbar erscheint, es gibt nach wie vor viele Unternehmen, für die der Umgang mit den sozialen Netzwerken noch Neuland ist. Über 70% dieser Unternehmen hat sich für 2014 vorgenommen, daran etwas zu ändern.

 

Wenn soziale Netzwerke noch Neuland sind

 

Nun stellt sich dann aber sofort die Frage, wie beginnen? Benutzerkonten anlegen, Seiten erstellen und die eigenen Presse-Veröffentlichungen durch andere Kommunikationskanäle schicken sind technische Notwendigkeiten, die eben nicht der erste Schritt sein sollten. Viel wichtiger ist es, zunächst einige grundsätzliche Überlegungen anzustellen und dann die Eroberung des Neulands in zügigen Schritten zu planen.

 

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-> hier gehts es zu dem ganzen Beitrag

Berlin social media week: wo ist die Kultur?

Das Programm derdiesjährigen Berlin social media week bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen und sogenannten „tracks“, die sich auf einen Themenbereich spezialisieren, wie z.B.: „social entrepreneurship“, „Journalismus“ oder auch „gesellschaftliche Veränderungen“ mit Beiträgen aus Tunesien und Nigeria.

Trotzdem habe ich Veranstaltungen zu kulturellen Themen vermisst, also z.B. der Umgang mit sozialen Netzwerken von Museen oder community building von Orchestern.

Hoffentlich wird dies im nächsten Jahr mehr werden.