„social community building“ – Grundlagen

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Einen weiteren Artikel, den ich letzten Monat bei dem Informations-Portal managementpraxis.ch veröffentlicht habe, beschäftigt sich mit den Grundlagen und der Bedeutung von social media communities – also den Gemeinschaften, die in diesem Zusammenhang durch die sozialen Netzwerke entstehen sollen, um Unternehmens- oder Organisationsziele zu unterstützen.

„Social Community Building“ – Grundlagen der strategischen Online-Kommunikation

Es liegt in der Natur des Menschen, sich zu verbinden, zu engagieren und zu interagieren. Durch die Allgegenwart des Internet, in der man eine Community für fast jede Nische findet, ist dieser Wunsch nach gemeinsamem Austausch nie einfacher zu erfüllen gewesen. Mit dem Aufbau ihrer eigenen Community werden sie zunächst Teil eines Diskurses, bevor sie diesem auch Impulse geben können.

Gut, wenn Sie bereits eine online Strategie haben! Es ist auch gut, wenn in ihrer Firma bereits die Erkenntnis existiert, dass mindestens einige ihrer Kunden sowieso schon über ihre Firma, Marke, Produkte oder Dienstleistungen sprechen; und weil wiederum ein substantieller Teil der Kommunikation heute online stattfindet, gilt der Satz: „Sie (das Unternehmen, die Marke, etc.) sind jetzt schon Teil der sozialen Medien!“

Um diese digitale Kommunikation zumindest teilweise beeinflussen zu können, ist es notwendig ihr einen Rahmen zu geben und ein Forum zu bieten. Dafür dient der Aufbau einer „Online Community“ – also einer Gemeinschaft von Menschen, die in Ihr online Angebot interessiert ist. Eine Community dient nicht dazu, einen Applaus-Verein zu bilden, der jedes unternehmerische Vorgehen beklatscht – auch wenn „Fans“ und/ oder „Followers“ ein wichtiger Baustein einer guten Community sind – sondern vielmehr als ein Ort, bei dem sich Menschen über ihr Angebot austauschen können.
Diese Gemeinschaft, die freiwillig und unabhängig und ohne Kontrolle zusammenkommt, kann vielmehr einen echten strategischen und praktischen Vorteil bringen, wenn einige Grundlagen beherzigt werden.

Zum besseren Verständnis, was eine Community ausmacht, sind folgende drei Punkte zunächst wichtig:

  1. Die Community besteht aus unabhängigen Individuen, die nicht miteinander verbunden sind. (zumindest der Grossteil und gerade am Anfang).
  2. Echte Kommunikation beruht auf gegenseitiger Interaktion (also gilt gerade dem Zuhören eine hohe Aufmerksamkeit).
  3. Ihr eigenes Online-Angebot kann und soll nicht das gleiche Angebot sein, das ihr Unternehmen generell bietet (also brauchen sie eigene Inhalte und andere Perspektiven).

In einer Online Community geht es eben nicht direkt um ihr Produkt oder ihre Dienstleistung, sondern um relevante Informationen, die die Menschen in der Community interessiert.

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Ideen-Entwicklung

Schon vor einigen Wochen hatte ich die Freude, an einem Artikel über „Ideen-Entwicklung“ arbeiten zu dürfen. Ideen kommen zwar oft auch von selbst, aber in einem Unternehmen oder einer Organisation hilft es grundsätzlich, den kreativen Prozess zu fördern.

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Hier ist der Anfang von meinem Artikel:

Ein Baustein für Innovation: Reflektionen und Tipps zur Ideen-Entwicklung in Unternehmen

„Auf Ideen kommt man nur, wenn man etwas will.“ (Kasimir M. Magyar)

Wenn es ein Schlagwort gibt, das mit positiver Unternehmensentwicklung gleichgesetzt wird, dann ist dies „Innovation“. Gerade etablierte Unternehmen suchen immer nach neuen Möglichkeiten zu expandieren, zu verbessern oder das eigene Unternehmen zu verändern. Unter der Überschrift „Innovation“ fällt dann alles, was erneuert und verändert werden muss. Für diesen Prozess sind aber natürlich auch neue Ideen erforderlich, die diesen Schritt erst ermöglichen.

Ziele können vorgegeben werden und Visionen entwickelt, aber die Steuerung der Ideenfindung ist grundsätzlich eine schwierige Sache, wie auch jeder Kreative bestätigen kann.

Wie kommt man nun aber in einem Unternehmen zu diesen gewünschten neuen Ideen, die Innovationen ermöglichen und gleichzeitig alles verbessern könnten? Gibt es Möglichkeiten sogar ein ideenfreundliches Klima zu schaffen, so dass neue Produkte und Dienstleistungen entstehen können oder die Wettbewerbsfähigkeit verbessert wird? Gibt es bestimmte Methoden, die diesen Prozess erleichtern und ermöglichen?

Um diese Fragen beantworten zu können, ist es erst einmal wichtig, den Prozess der Ideen-Findung zu verstehen.

Wie entstehen neue Ideen?

„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“ (Christian Friedrich Hebbel)

In der Forschung herrscht weitgehend Übereinstimmung, dass es Systeme und Denk-Schemata gibt, die der Mensch im Laufe seines Lebens entwickelt und die ihm nicht nur helfen, seinen Alltag zu meistern, sondern auch auf Herausforderungen zu reagieren und die ebenso den kreativen Prozess beeinflussen. Für diesen Prozess ist es grundsätzlich wichtig, sich aus den „vorhandenen und normalen Denkmustern zu befreien, um einen möglichst „unschuldigen“ Zustand zu erreichen. Kreative Ideenfindung entsteht entweder aus der Unerfahrenheit heraus (man kennt ein Thema noch nicht und nähert sich diesem also unvoreingenommen) oder durch den bewussten Prozess der Loslösung (man ändert die Perspektive).
In beiden Fällen hilft es, nicht zu viele Informationen im Vorfeld zu sammeln, da diese wiederum es erschweren, sich von vorhandenen Meinungen und Denkmustern zu befreien – etwas, das in unseren Zeiten der Informations-Überfütterung besonders wichtig erscheint.
[…]

Der gesamten Artikel ist hier veröffentlicht. Für Einsicht in die „toolbox“ bitte mich direkt kontaktieren.

Die 5 Grundsätze der Fokus-Strategie

Es freut mich selbst, daß ich jetzt auch begonnen habe, mein Fachwissen und meine langjährige Erfahrung als business Berater für startups und im KMU Bereich weiter zu geben und das meine Beiträge auch in anderen Medien erscheinen (werden).

Hier ist ein Auszug aus meinem Artikel über „Die 5 Grundsätze der Fokus-Strategie“, der im Februar auf der Schweizer web seite managementpraxis.ch veröffentlicht wurde:

[…] Grundsätzlich ist eine Strategie wie eine Kombination aus Karte und Kompass, damit man durch jegliches Gelände und Terrain sein Ziel erreichen kann. Dieses Werkzeug kann sehr hilfreich sein, wenn man seinen Gebrauch gelernt hat und manchmal ist es absolut notwendig, um sich nicht zu verirren oder auf Umwege zu geraten.
In Unterscheidung zu Preis- oder Differenzierungs-orientierten Strategie-Modellen, dient die Fokus-Strategie dazu, gezielt die richtigen Schritte einzuleiten und die richtigen Verbindungen zu knüpfen, so dass der grösstmöglichen Nutzen für eine bestimmte Zielgruppe entsteht und gleichzeitig damit auch der (finanzielle) Nutzen für das Unternehmen. […]

Hier ist der link zu dem ganzen Text. Über feedback würde ich mich wie immer freuen.